Vorsorge

Vorsorge durch Mamma-MRT


Der Ablauf der Untersuchung

Die Magnetresonanztomographie (Kernspintomographie) der weiblichen Brust erfolgt in einem starken Magnetfeld ohne Anwendung von Röntgenstrahlen.  
Die Brust wird mehrfach in sehr dünnen Schichten untersucht. Dazu liegt die Patientin auf dem Bauch und die Brust wird locker in den vorgegeben Mulden gelagert. Eine Kompression der Brust ist dabei nicht notwendig. Während der etwa 20-30 Minuten dauernden Untersuchung wird ein sehr gut verträgliches MR- Kontrastmittel in die Vene gespritzt. Danach erfolgt in einer sehr komplexen Auswertung die Beurteilung der Brustdrüse und der axillären Lymphknoten.


Die Vorteile gegenüber der Mammographie und der Sonographie

Dieses Verfahren hat in den letzten Jahren auch wegen der deutlichen Verbesserung der Geräte (MRT) sehr große Fortschritte gemacht. In einer sehr großen Studie der Universität Bonn mit mehr als 7000 Patientinnen konnte gezeigt werden, dass die Mamma- MRT insbesondere bei Frauen bis 50 Jahren deutlich besser als die Mammographie und der Ultraschall (Sonographie) in der Erkennung kleiner Tumoren ist.


Die Vorteile die ihnen unsere Geräte bieten

In unserem sehr offenen Gerät können auch adipöse Patientinnen untersucht werden, die in einem normalen Kernstpintomographen mit der Lagerungshilfe (Spule) keinen Platz mehr haben. Die anderen Patientinnen werden jedoch auch den reichlichen Platz und den sehr kurzen Tunnel als angenehm empfinden. Außerdem hat unser Untersuchungsraum 2 Tageslichtfenster, so dass sich Platzangstpatientinnen hier gut aufgehoben fühlen.